Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

rauchen> Also 80km, selbst im Thüringer Wald sind für mich kein Problem,
>
> fuer dich vielleicht nicht, aber haeltst du dich fuer das mass
> aller dinge?
Mit Sicherheit nicht. Aber da so um die 90% aller MIV-Wege weniger als
5km sind, ist das auch nicht so wichtig. 5km lange Wege sind
(möglicherweise nach etwas Aufbautraining) für ca. 99% aller Autofahrer
locker zu schaffen. Bei einem Verständnis für Gangschaltungen dürften
da selbst 12% Steigungen nichts machen…
>
> > aber die wichtigere Frage ist doch:
> > Wie rechnest Du?
>
> also nach deinem modell rechne ich 7 filzstifte 4 disketten 1
> tube klebstoff 1 tischkalender und bekomme 13 raus. nur, was
> fange ich mit dieser zahl jetzt an?
>
> ich bin schlicht zu faul, bei wind und wetter mit dem fahrrad zu
> fahren. vor allem nicht, wenn ich noch einkaufen muss (katzenstreu,
> getraenke und so).
Das ist das was mich nervt. Weil es bequemer ist werden Tatsachen
geleugnet und ignoriert, anstatt den Tatsachen ins Auge zu sehen und
hin und wieder konsequenzen daraus zu ziehen.
Das Du 1 Woche arbeitest (es sei den Du bestreitest Deinen
Lebensunterhalt anders) nur um Dein Katzenstreu mit dem Auto in dem 3km
entfernten Supermarkt zu kaufen.
Das kommt Dir nicht komisch vor?
ervin

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

rauchenhm, sag mal, faellt dir nicht selbst auf, was fuer eine
> hanebuechene
> rechnung du hier aufstellst? soll er etwa am wochenende mal eben
> 80km
> mit dem fahrrad fahren, oder was?
Als ich noch keine Pappe hatte (gehöre übrigens nicht zu denen die das
unbedingt pünktlich zum 18. Geburtstag haben mußten, sondern habe mir
damit SEHR viel Zeit gelassen), bin ich jedenfalls 1-2x im Monat auch
so insgesamt 80km gefahren zu einem Kiosk, der eine ganze Reihe von
Fachzeitschriften, beispielsweise auch die c

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

>rauchen für den UNterhalt (Anschaffung, Betrieb, etc) arbeitest
> ungefähr
> eine Woche pro Monat = 40h, die Fahrzeiten seien mal 1,5 h pro
> 80km,
> sonstige Tätigkeiten des Unterhalts Saugen, Betriebsmittel
> nachfüllen
> etc. schlagen mit 3h im Monat zu Buche.
> 40 4,3*2*1,5 3=55,9h um 688 km zu fahren: macht einen Schnitt von
> 12,3km/h.
> Und Geschwindigkeitsbeschränkungen fallen da nicht mehr ins
> Gewicht.
> Ein Großteil der Folgekosten ist da noch nicht mal eingerechnet…
aehm, sag mal, faellt dir nicht selbst auf, was fuer eine hanebuechene
rechnung du hier aufstellst? soll er etwa am wochenende mal eben 80km
mit dem fahrrad fahren, oder was?
> > Das Verbot der Handybenutzung im fahrenden Auto finde ich
> > allerdings durchaus sinnvoll und über die Tatsache, daß man als
> > Autofahrer auf Radfahrer und Fußgänger Rücksicht nehmen muß,
> > sollte
> > eigentlich selbstverständlich sein (was aber den Postings hier
> > nach
> > zu urteilen nicht der Fall ist).
> ack.
soll das ein widerspruch sein, oder was?
> > Selbst der ADAC (selbst Mitglied, ca. 30000km pro Jahr, keine
> > öffentlichen Verkehrmittel in der Nähe [Bayrischer Wald]) fordert
> > dieses Verbot und das sagt ja wohl alles.
> Ja das seh’ ich auch so.
cu
59cobalt

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

rauchenS möchte ich sehen (jedes Wochenende 80km nach Hause) ;-) > Nur für den UNterhalt (Anschaffung, Betrieb, etc) arbeitest
> ungefähr
> eine Woche pro Monat = 40h,
Sehr witzig.
Das Teil hat mich hier beispielsweise keinen Tausi in der Anschaffung
gekostet und ist jetzt seit 5 Jahren im Einsatz.
Außerplanmäßige Reparaturen (also abgesehen von Verschleißteilen wie
Reifen, Bremsklötze, Zündkerzen sowie mal ein neuer Auspuff, und das
war auch alles zu Spottpreisen erledigt) bislang nur ein neuer
Zündverteiler (knapp 300 Eier, Einbau war incl. Grobeinstellung in

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

rauchen> Woidschratzl schrieb am 3. Januar 2001 0:46:
> >
> > Nur für den UNterhalt (Anschaffung, Betrieb, etc) arbeitest
> > ungefähr
> > eine Woche pro Monat = 40h, die Fahrzeiten seien mal 1,5 h pro
> > 80km,
> > sonstige Tätigkeiten des Unterhalts Saugen, Betriebsmittel
> > nachfüllen
> > etc. schlagen mit 3h im Monat zu Buche.
> > 40 4,3*2*1,5 3=55,9h um 688 km zu fahren: macht einen Schnitt von
> > 12,3km/h.
> > Und Geschwindigkeitsbeschränkungen fallen da nicht mehr ins
> > Gewicht.
> > Ein Großteil der Folgekosten ist da noch nicht mal
> eingerechnet…
> >
>
> Du willst doch nicht wirklich behaupten, daß ich die 80km nach
> Hause Radeln oder zu Fuß gehen soll? Die Straßen im Bayrischen Wald
> sind ja alles andere als eben. ;-) Zugegeben es ist nicht ganz einfach. Ich hörte vor ungefähr 10 Jahren
mal von einem Bremerhaverner Verwaltungsangestelten der jeden Tag 70km
nach Bremen zu seiner Arbeit und wiese zurück gefahren ist.
Mit dem Rad.
Ich weis nicht, ob er das immer noch tut.
Mit dem Beispiel möchte ich die Tendenz aufzeigen. Wie sieht es den bei
einer Sekretärin aus die 5km zur Arbeit fährt, jeden Tag durch die
Stadt?
> Außerdem würdest Du, wenn Du mein Auto kennen würdest (’den
> schwarzen Corsaren’), nicht so viel für den Unterhalt veranschlagen
> und garantiert nicht 3h im Monat für sonstige Tätigkeiten (außer
> Tanken und alle 2-3 Monate mal Öl nachfüllen passiert da nämlich
> nicht viel).
schon klar. Ich hatte mal einen großen Polo, bei dem kam ich inclusive
Sprit auch mit rund 300 DM / Monat über die runden. Allerdings hatte
ich auch nur 1200 DM / Monat zur Verfügung.
> Es soll ja wirkliche Autofetischisten geben, die ihre Karre jede
> Woche waschen und polieren müssen, aber meine Wenigkeit gehört da
> mit Sicherheit nicht dazu. ;-) Es ging ja um die Behauptung Autofahren sei ’schnell’, und das ist es
mit Sicherheit nicht. Selbst in Deinem Fall einer ziemlich sinnvollen
Anwendung.
Wenn man z.B. als Programmierer mt der Bahn fährt kann man unter
Umständen sogar machen…
Bsp: Weimar -> Hamburg, ca 420 km, Bahnkarte 2.Klasse ca 105 DM,
Fahrzeit ca. 6 h.
Für 105 DM muß ein Programmierer (netto ca 35DM/h) 3h arbeiten. Für
Kartenbesorgung Hin zum Bahnhof etc rechne ich mal 1h.
Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt dann 420km/10h = 42km/h
Und wenn man einbezieht das er ja noch 3h im Zug arbeiten kann steigt
die Durchschnittsgeschwindigkeit auf 420km/7h = 60km/h.
Das zu den langen Strecken.
ervin

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

:
>
> >
> > > >
> > > > Hey lasst uns alles per Gesetz verbieten, was uns schneller
> > oder
> > > > besser vorankommen lässt,
> > > Wenn man alles in allem rechnet, ist man mit dem Auto kaum
> > > schneller
> > > ist als zufuß und langsamer als mit dem Rad.
> > >
> >
> > DAS möchte ich sehen (jedes Wochenende 80km nach Hause) ;-) > Nur für den UNterhalt (Anschaffung, Betrieb, etc) arbeitest
> ungefähr
> eine Woche pro Monat = 40h, die Fahrzeiten seien mal 1,5 h pro
> 80km,
> sonstige Tätigkeiten des Unterhalts Saugen, Betriebsmittel
> nachfüllen
> etc. schlagen mit 3h im Monat zu Buche.
> 40 4,3*2*1,5 3=55,9h um 688 km zu fahren: macht einen Schnitt von
> 12,3km/h.
> Und Geschwindigkeitsbeschränkungen fallen da nicht mehr ins
> Gewicht.
> Ein Großteil der Folgekosten ist da noch nicht mal eingerechnet…
>
Du willst doch nicht wirklich behaupten, daß ich die 80km nach Hause
Radeln oder zu Fuß gehen soll? Die Straßen im Bayrischen Wald sind ja
alles andere als eben. ;-) Außerdem würdest Du, wenn Du mein Auto kennen würdest (’den schwarzen
Corsaren’), nicht so viel für den Unterhalt veranschlagen und
garantiert nicht 3h im Monat für sonstige Tätigkeiten (außer Tanken und
alle 2-3 Monate mal Öl nachfüllen passiert da nämlich nicht viel). Es
soll ja wirkliche Autofetischisten geben, die ihre Karre jede Woche
waschen und polieren müssen, aber meine Wenigkeit gehört da mit
Sicherheit nicht dazu. ;-) mfg
Woidschratzl

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

:
>
> > >
> > > Hey lasst uns alles per Gesetz verbieten, was uns schneller
> oder
> > > besser vorankommen lässt,
> > Wenn man alles in allem rechnet, ist man mit dem Auto kaum
> > schneller
> > ist als zufuß und langsamer als mit dem Rad.
> >
>
> DAS möchte ich sehen (jedes Wochenende 80km nach Hause) ;-) Nur für den UNterhalt (Anschaffung, Betrieb, etc) arbeitest ungefähr
eine Woche pro Monat = 40h, die Fahrzeiten seien mal 1,5 h pro 80km,
sonstige Tätigkeiten des Unterhalts Saugen, Betriebsmittel nachfüllen
etc. schlagen mit 3h im Monat zu Buche.
40 4,3*2*1,5 3=55,9h um 688 km zu fahren: macht einen Schnitt von
12,3km/h.
Und Geschwindigkeitsbeschränkungen fallen da nicht mehr ins Gewicht.
Ein Großteil der Folgekosten ist da noch nicht mal eingerechnet…
> Das Verbot der Handybenutzung im fahrenden Auto finde ich
> allerdings durchaus sinnvoll und über die Tatsache, daß man als
> Autofahrer auf Radfahrer und Fußgänger Rücksicht nehmen muß, sollte
> eigentlich selbstverständlich sein (was aber den Postings hier nach
> zu urteilen nicht der Fall ist).
ack.
> Selbst der ADAC (selbst Mitglied, ca. 30000km pro Jahr, keine
> öffentlichen Verkehrmittel in der Nähe [Bayrischer Wald]) fordert
> dieses Verbot und das sagt ja wohl alles.
Ja das seh’ ich auch so.
> Äußerungen wie ‘Auch ein Handy am Ohr lenkt mich nicht ab’ erinnern
> mich an so Sprüche wie ‘Ich fahre mit 2-3 Bierchen wesentlich
> besser als nüchtern’ oder ‘Wie soll ich in meinem Zustand noch
> gehen?! So betrunken wie ich bin, muß ich doch fahren!” (alle schon
> gehört und leider auch erlebt).
ervin

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

der-fuehrer.com/forum/2008/03/30/altersblindheit-erbfaktoren-und-immunsystem-beeinflussen-das-erkrankungsrisiko/”>rauchenh sind heutzutage die meisten Autofahrten kürzer als 5 km.
> Eine
> Distanz, bei der alles mögliche sinnvoll ist, jedoch nicht, 1,2
> Tonnen
> Stahl zu bewegen
Was soll eigentlich dieser Dummschwatz von wegen “1.2 Tonnen Stahl”?
MEIN Auto für Kurzstrecken hat ein Leergewicht von UNTER SIEBENHUNDERT
KILO, und das trotz hundsgewöhnlicher Stahlkarosserie.
Irgendwie frag

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

> >
> > Hey lasst uns alles per Gesetz verbieten, was uns schneller oder
> > besser vorankommen lässt,
> Wenn man alles in allem rechnet, ist man mit dem Auto kaum
> schneller
> ist als zufuß und langsamer als mit dem Rad.
>
DAS möchte ich sehen (jedes Wochenende 80km nach Hause) ;-) Das Verbot der Handybenutzung im fahrenden Auto finde ich allerdings
durchaus sinnvoll und über die Tatsache, daß man als Autofahrer auf
Radfahrer und Fußgänger Rücksicht nehmen muß, sollte eigentlich
selbstverständlich sein (was aber den Postings hier nach zu urteilen
nicht der Fall ist).
Selbst der ADAC (selbst Mitglied, ca. 30000km pro Jahr, keine
öffentlichen Verkehrmittel in der Nähe [Bayrischer Wald]) fordert
dieses Verbot und das sagt ja wohl alles. Äußerungen wie ‘Auch ein
Handy am Ohr lenkt mich nicht ab’ erinnern mich an so Sprüche wie ‘Ich
fahre mit 2-3 Bierchen wesentlich besser als nüchtern’ oder ‘Wie soll
ich in meinem Zustand noch gehen?! So betrunken wie ich bin, muß ich
doch fahren!” (alle schon gehört und leider auch erlebt).
mfg
Woidschratzl

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

rauchenschnelles Fahren als alltägliche Notwendigkeit?
> Bin ich froh, dass unsere Gesetze so sind, wie sie sind…
>
> Dirk
Zu schnelles Surfen im Web als alltägliche Notwendigkeit?
Bin ich froh, dass unsere Internetüberwachungs-Gesetze bald so sind,
wie sie sein sollen …
Zu schnelles Arbeiten im Job als alltägliche Notwendigkeit?
Bin ich froh, dass unsere Arbeits-