Re: Rauchen ist eine Krankheit… - Special: Politik (Archiv 5)

rauchenkann gegen Süchte angehen, jedoch kann das nicht jedermann und zu
> jeder Zeit. Wenn du jemanden seine Sucht vorwirfst und ihm mangelnde
> Disziplin vorwirfst ist das so ähnlich als würdest du einem
> Depressiven sagen: “Jetzt reiss dich endlich zusammen.”
Danke für diesen Vergleich; er gibt mir die Möglichkeit, das von mir
empfunden Problem genau zu schildern.
In erster Linie geht es mir um die Wahrnehmung von Krankheit. Unsere
Gesellschaft hat es sich angewöhnt, dass für die Behandlung die Ärzte
zuständig sind (und für deren Bezahlung die Kassen). Die Beteiligung
der Patienten selber am Entstehen dieser Krankheiten und ihre
Verantwortung für Erhalt und Wiederherstellung von Gesundheit wird
hingegen fast vollständig ausgeblendet.
In den entsprechenden Beiträgen zu diesem Thread wurde das sehr schön
deutlich. Der Hinweis, Zigarettensucht sei eine Krankheit (was ja
stimmt), wurde mehrfach gebracht; aber er wurde an keiner Stelle
weiter hinterfragt.
An fast allen Krankheiten tragen die Betroffenen eine Mitschuld:
Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, ungesunde Lebensweise.
Natürlich gibt es auch andere Faktoren, aber die befreien den
Einzelnen nicht von seiner Verantwortung für sich selbst.
Das Vernachlässigen derselben kann nun aus zwei Gründen geschehen.
Der eine und mit Abstand an häufigsten anzutreffende ist eine
Mischung aus Faulheit, Ignoranz, Disziplinlosigkeit, Planlosigkeit
und allgemeinem Desinteresse. Früher nannte man das “Müßiggang”, was
bekanntlich aller Laster Anfang ist.
Depressionen und alle psychischen Erkrankungen hingegen, die
sozusagen das “Organ” der Motivation betreffen, sind anders zu
bewerten. Hier kann der Betroffene sich nicht mehr zur Wehr setzen,
weil genau das Instrument, mit dem er dies tun muß, Ziel der
Erkrankung ist. Daher sollte man genau unterscheiden, wann sich
jemand “zusammenreißen” kann und sollte, und wann ihm genau dies
nicht mehr möglich ist.
cu

Re: Rauchen ist eine Krankheit… - Special: Politik (Archiv 5)

> Danke für diesen Vergleich; er gibt mir die Möglichkeit, das von mir
> empfunden Problem genau zu schildern.
>
> An fast allen Krankheiten tragen die Betroffenen eine Mitschuld:
> Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, ungesunde Lebensweise.
> Natürlich gibt es auch andere Faktoren, aber die befreien den
> Einzelnen nicht von seiner Verantwortung für sich selbst.
Volle Zustimmung soweit.
> Das Vernachlässigen derselben kann nun aus zwei Gründen geschehen.
> Der eine und mit Abstand an häufigsten anzutreffende ist eine
> Mischung aus Faulheit, Ignoranz, Disziplinlosigkeit, Planlosigkeit
> und allgemeinem Desinteresse. Früher nannte man das “Müßiggang”, was
> bekanntlich aller Laster Anfang ist.
> Depressionen und alle psychischen Erkrankungen hingegen, die
> sozusagen das “Organ” der Motivation betreffen, sind anders zu
> bewerten. Hier kann der Betroffene sich nicht mehr zur Wehr setzen,
> weil genau das Instrument, mit dem er dies tun muß, Ziel der
> Erkrankung ist. Daher sollte man genau unterscheiden, wann sich
> jemand “zusammenreißen” kann und sollte, und wann ihm genau dies
> nicht mehr möglich ist.
Genau. Nur fallen die meisten Süchte unter genau diese Art von
Krankheit. Kaum ein geistig gesunder Mensch entwickelt Süchte (ich
sprech erst mal von Rauschdrogen, wie z.B. Alk, H. und co.). Wenn man
sich die Betroffenen anschaut, so stellt man fest dass diese sehr
häufig Depressionen oder andere Krankheiten wie soziale Phobien schon
hatten, als sie anfingen die Sucht zu entwickeln. Die Droge ist da
meist eine Art Eigenmedikation, die wenigstens kurze Teile des
Alltags irgendwie erträglich macht.
Hinzu kommt dass Drogen dann wieder selbst Auslöser für weitere
psychische Krankheiten sind, sehr häufig wiederum Angststörungen und
natürlich Depressionen.
Nikotin ist da wirklich ein Grenzfall, dort würde bei den meisten
wirklich etwas Selbstdisziplin langen, es gibt keine grossen
Entzugserscheinungen usw. Es kommt aber sehr auf den Grad der Sucht
an, und der kann auch dort sehr stark ausgeprägt sein. In dem Fall
*können* die Leute wirklich nicht aufhören. Und zum Wesen jeder
Sucht, und sei sie nur psychisch (nimm Kokain als Beispiel; ebenso
sind die körperlichen Entzüge immer das kleinste Problem der
Suchtkranken) gehört nun mal, dass genau dieses Zentrum der
Motivation umgepolt wird.
Das gilt auch für Nikotin, und es wird in der Hinsicht völlig
unterschätzt, weil es eben keine Rauschdroge ist. Die psychische
Sucht ist dort aber echt fies und hält noch ewig lange nach dem
Aufhören an. Schau dir beliebige Exjunkies an, die am Besten schon
von mehreren Substanzen abhängig waren und seid Jahren clean sind:
Fast alle Rauchen immer noch obwohl sie es nicht wollen.
Jedoch ist noch lange nicht jeder Raucher wirklich so hochgradig
süchtig.
Auch stimm ich dir zu dass das mit der Krankheit hier inflationär
gebraucht wurde.
gruss

Realitätscheck erforderlich! - Rauchen ist todschick

rauchen> Oder doch gleich alle Genussmittel? Kaffee, Kakao, Schokolade,
> > Eiskrem?
> >
> > Na viel Spaß auch in Zukunft beim fleißig sein, Leistung bringen,
> > nicht aufmucken und Bibel lesen.
>
> ob an Schokolade,Kaffee, Kakao jährlich ca 40.000 Menschen allein in
> deutschland elendig verrecken (ja es ist die richtige wort)?

Re: Rauchen ist eine Krankheit… - Special: Politik (Archiv 5)

rauchenenteil des durch und durch rationalen homo oeconomicus als
Menschenbild ist keineswegs nur ein Menschenbild, das den Menschen
als Spielball nur äußerer Einflüsse sieht, sondern auch eines, das
den Menschen auch als leicht empfänglich für äußere Einflüsse sieht,
ihm aber trotzdem auch rationales Verhalten zutraut.
Menschen handeln ja durchaus rational, und das auch recht häufig,
aber eben nicht immer. Irrationales und unvernünftiges Verhalten
tritt ebenfalls sehr häufig auf. Meist hängt es damit zusammen, dass
Nutzen (Rauchen “nützt”, als es den Raucher offenbar positiv
stimuliert) und Schaden einer Handlung zeitlich auseinanderfallen
bzw. der Schaden nicht unbedingt eintreten muss. HIV verbreitet sich
ja auch aufgrund dieses Umstandes. Und sowohl Anti-Raucherkampagnen
als auch Kampagnen zur Benutzung von Kondomen beim Sex haben ja einen
gewissen Erfolg. Menschen sind aber trotzdem bereit, alle guten
Vorsätze und alles Wissen um den potentiellen Schaden einer Handlung
recht schnell zu vergessen.
Von daher wird es den Leuten nicht gerecht, von ihnen immer nur
rationales Verhalten zu erwarten, weil Menschen eben nicht nur reine
Vernunftwesen sind.
Eine gleichmäßigere Einkommensverteilung nur deshalb für fragwürdig
zu halten, weil man unterstellt, die unteren Einkommensschichten
würden das Zusatzeinkommen nur zu einem noch ungesünderen
Lebenswandel verwenden, wie es ja das Ausgangsposting zumindest mir
nahe legte, ist ja wohl kein Argument.

gelegentlich rauchen, schon klar ;-) - Sex, Drugs und Schwarzarbeit

rauchen> Alkohol ist mittlerweile bekannt, dass moderate Dosen, etwa zwei Glas
> Bier am Abend, insgesamt der Gesundheit förderlicher sind als
> Totalabstinenz, und das gilt für Rotwein wegen anderer positiver
> Bestandteile nochmal verstärkt. Den gelegentlichen Joint zum
> Entspannen als “schlecht” zu bezeichnen ist genauso absurd wie das
> Glas Rotwein zum guten Abendessen etwas “Schlechtes” zu nennen…
>
so weit schon richtig, nur bleibt es bei den wenigsten bei dem
gelegentlichen Joint. Kiffen ist z.Zt. “in” bei den jugendlichen.
Schneller als man gucken kann, ist man ein täglichkiffer. Wenn du
täglich säufst, wirste Alk, das weiss jeder. aber kiffen gilt als
harmlos, ist ja Natur, was soll schon passieren. die Gefahr der
psychischen Abhängigkeit ist grösser, als man sich zugestehen möchte.
Wenn man erst täglich rauchst, steigt das Risiko, eine Psychose wie
Schizophrenie zu erleiden, dramatisch an.
Lange rede, kurzer Sinn, wollte nur deutlich machen, das die
wenigsten nur “gelegentlich” rauchen. Harmlos ist das Zeug weiss gott
nicht…
> Cheers,
> d. d.
con_sombrero

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

rauchen..Waldbeispiel…
>
> Nein, die sterben jetzt 500 m weiter nach der nächsten Kruve,
> nachdem sie nach dem Blitzkasten extra nochmal wieder Gas gegeben
> haben !
Also ist der Unfalltot bei Deinesgleichen unabwendbar?
Wie beruhigend. Such Dir eine Betonwand. Da müssen nicht andere drunter
leiden…
> Entweder du stellst alle 10 meter einen Kasten auf oder du lässt es
> ganz !
Falsch!
> Eine Möglichkeit dazwischen gibt es nicht !
Na doch z.B. alle 15m oder halt beliebig, mal da mal dort.
> Entweder freie Selbstverantwortung oder TOTALE Kontrolle !
Da beides in einer sozielalen Gemeinschaft unmöglich ist erübrigt sich
eine weitere Betrachtung dieser Aussage.
> Nur: Wenn schon bei dem Autofahrern totale Kontrolle, dann bitte
> auch in anderen Bereichen, ist ja nur fair !
Geht ja nicht - die _totale_ Kontrolle.
> Schliesslich können ja auch bei anderen Gelegenheiten Menschen
> gefährdet werden !
Ja, das ist richtig.
> Und ich sage dir: Du wirst danach betteln, nur ein paar Probleme
> mit rasenden Mantas zu haben ! Die Probs, die du dann durch
> totalitäre Kontrolle hast sind dann aber einschneidender !
totale Kontrolle ist nicht möglich und will ich nicht. Aber Regelungen
halte ich trotzdem für notwendig.
ervin

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

rauchen das ist an vielen Orten auch sinnvoll! Ich kann Dir genug Orte
> aufzählen, an denen durch das Installieren dieser “Schikanen” die
> Unfallrate rapide zurückgegangen ist. Wir hatten hier in der Gegend
> ein
> Waldstück, in dem jedes Jahr rund 50 Personen ums Leben kamen, weil
> sie
> nachts aus der Kurve geflogen sind. Seither ist in diesem Waldstück
> -
> auf einer Strecke von knapp 100m - eine Beschränkung auf 50 Km/h -
> mit
> Blitzer. Im ganzen letzten Jahr ist nicht einer in diesem Wald
> gestorben.
Nein, die sterben jetzt 500 m weiter nach der nächsten Kruve, nachdem
sie nach dem Blitzkasten extra nochmal wieder Gas gegeben haben !
Entweder du stellst alle 10 meter einen Kasten auf oder du lässt es
ganz ! Eine Möglichkeit dazwischen gibt es nicht !
Entweder freie Selbstverantwortung oder TOTALE Kontrolle !
Entscheide für dich ! Nur: Wenn schon bei dem Autofahrern totale
Kontrolle, dann bitte auch in anderen Bereichen, ist ja nur fair !
Schliesslich können ja auch bei anderen Gelegenheiten Menschen
gefährdet werden ! Und ich sage dir: Du wirst danach betteln, nur
ein paar Probleme mit rasenden Mantas zu haben ! Die Probs, die du dann
durch totalitäre Kontrolle hast sind dann aber einschneidender !

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

:
>
> > > für eine Aufhebung von Tempo 30. Denn von einem Auto, welches
> > > mit 50 km/h im 5. oder 4. Gang durch die Strasse fährt, wird
> auch
> > > nicht mehr Lärm verursacht als von einem, welches mit 30 km/h
> im
> > > 2. oder 3. Gang fährt. Eventuell ist sogar das Gegenteil
> denkbar.
> > > Für den Benzinverbrauch gilt das gleiche.
> > Mit jedem Auto kann man 30km/h im 4. oder 5. Gang fahren,
>
> Da kann ich Dir auf Anhieb mindestens vier Gegenbeispiele
> vorführen.
> Und zwar keine aufgedonnerten Protzboliden (DIE haben mit ihren
> großsolumigen 6/8/12-Zylindern i.a. wenig Probleme mit
> untertouriger
> Fahrweise), sondern ganz alltägliche Allerweltsautos.
>
> Fiat Panda 850, Seat Marbella, Lancia Y10, Opel Corsa eco
Außer dem Lancia kenn ich die Wagen und bin alle schon ohne Probleme im
letzten Gang 30km/h gefahren. Allerdings passiert nicht viel wenn man
gas gibt ;-) Aber dann kann man ja wieder runterschalten.
Und der Spritverbrauch sinkt ungemein.
Beispiel VW Polo bj84, 40PS: Normal 6,5-8,5l/100km. Eines Sommers haben
wir eine Tankfüllung an der französischen Mittelmeerküste verfahren (zu
zweit mit Urlaubsausrüstung): 4,95l/100km durch folgende Fahrweise:
Immer höchst möglicher gang, selten schneller als 70km/h,
vorausschauend (rechtzeitig gas wecg), bergab ausgekuppelt ( Abstellen
ging nicht wegen Bremskraftverstärker)
Beschleunigt mit 1/2 -3/4 Gas.
Als wir dann mit 155km/h über die Bundesdeutschen Autobahnen gebrettert
sind waren es dann 8,5l /100km

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

:
>
> > Nur als Denkanstoss: Stichwort “Lärmbelästigung” - und jetzt sag
> > nicht,
> > das zieht bei neuen Autos nicht mehr.
>
> Solange es nach wie vor erlaubt ist, Auspuffanlagen auf maximalen
> Radau
> zu trimmen, sodaß ein einziges Auto bereits im Leerlauf die gesamte
> sonst noch an der Ampel stehende Fahrzeugkolonne locker übertönt
> (von
> dem Geräuschinferno beim Anfahren mal ganz abgesehen). ja solange
> sogar
> mit verkauf und Montage des entsprechenden Zeugs satt Kohle gemacht
> werden darf, solange braucht mir keiner was von “Lärmschutz durch
> Tempolimit” zu erzählen.
Ist auch Unsinn. Ich wohne selbst in der betreffenden Strasse und bin
für eine Aufhebung von Tempo 30. Denn von einem Auto, welches
mit 50 km/h im 5. oder 4. Gang durch die Strasse fährt, wird auch
nicht mehr Lärm verursacht als von einem, welches mit 30 km/h im
2. oder 3. Gang fährt. Eventuell ist sogar das Gegenteil denkbar.
Für den Benzinverbrauch gilt das gleiche.
Und was die Abgabe angeht: Die spielen bei Autos mit Kat eh keine
Rolle mehr.

Re: Rauchen? - Jahreswechsel: Handy-Verbot am Steuer

rauchen empfinde es als traurig, wenn ich nicht mit meinem Verstand
> selber
> entscheiden darf, wie schnell ich fahren darf.
Klasse, also im Gesetz festschreiben, wer selbst entscheiden kann und
wer nicht?! Und dann alle Autofahrer zum Test oder wie stellst Du Dir
das vor? Wer entscheidet, wer verantwortungsbewusst genug ist und wer
nicht?
> “Angepasste Geschwindigkeit” heisst bei mir nicht, nachts um 2:00
> Uhr mit 50
> durch
> ein menschenleeres Dorf zu troedeln!!!!
Für Dich schon. Für andere heisst es aber “ach, zwischen dem Kind und
der alten Oma pass ich noch durch!” - Wo ziehst Du die Grenze?
> Dennoch stehen oftmals
> viele
> Starenkasten herum, die mich dazu ZWINGEN, obwohl niemand
> gefaehrdet
> wird, wenn man nun nachts um 2:00 Uhr mit 65 durch die Ortschaft
> faehrt.
Nur als Denkanstoss: Stichwort “Lärmbelästigung” - und jetzt sag nicht,
das zieht bei neuen Autos nicht mehr.
> Anderes Beispiel: Ampeln schalten kurzfristig auf rot, wenn man
> nachts
> um 2:00 Uhr “etwas” schneller (z.B. 65 anstatt 50) faehrt. Leider
> “sieht” die Ampelanlage nicht, das niemand ausser mir unterwegs und
> auch keine Menschenseele zu sehen ist.
Sowas
ist zugegebenermassen ärgerlich. Ich denke allerdings, dass es
ohne grossen, technischen Aufwand nicht möglich ist, sowas anders zu
regeln.
> Falsch. Gehen wir davon aus, das ich KEINEN UNFALL bauen und NICHT
> GEBLITZT werden will. Dann kann ich NICHT alleine entscheiden, wie
> schnell ich fahren moechte: Stichwort “Blumenkaesten”,
> “Bodenwellen”,
> “Radarkontrollen” etc…
Ja, das ist an vielen Orten auch sinnvoll! Ich kann Dir genug Orte
aufzählen, an denen durch das Installieren dieser “Schikanen” die
Unfallrate rapide zurückgegangen ist. Wir hatten hier in der Gegend ein
Waldstück, in dem jedes Jahr rund 50 Personen ums Leben kamen, weil sie
nachts aus der Kurve geflogen sind. Seither ist in diesem Waldstück -
auf einer Strecke von knapp 100m - eine Beschränkung auf 50 Km/h - mit
Blitzer. Im ganzen letzten Jahr ist nicht einer in diesem Wald
gestorben.
> Ich koennte ja auch zu Fuss gehen.
Das ist doch Unsinn! Halte Dich an die Verkehrsregeln, dann wirst Du
sicher nicht geblitzt!
> Ich koennte die Einkaeufe fuer
> die
> Familie auch mit dem Fahrrad taetigen (schoener Gedanke)… leider
> geht
> das eben nicht ohne grossen Aufwand!
Und wo liegt der Mehraufwand beim langsamer fahren? Die Zeit, die Du
länger brauchst?
> Schoen, wenn man schnell die Notwendigkeiten des alltaeglichen
> Lebens
> so einfach argumentativ auszuschalten versucht!
Zu schnelles Fahren als alltägliche Notwendigkeit?
Bin ich froh, dass unsere Gesetze so sind, wie sie sind…
Dirk

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